Das Grundgesetz ist ein Diktat der Siegermächte

Definition Grundgesetz in Creifeld’s Rechtswörterbuch 17. Auflage Verlag C.H. Beck, München 2002:

Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht (oder den Siegermächten), für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan (BRD).

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider aus dem Buch: 
Die Souveränität Deutschlands
Souverän ist, wer frei ist!

Wir fordern die Ablösung des Vehikels Grundgesetz und die Schaffung einer vom gesamten Deutschen Volk gewählten und beschlossenen Verfassung!

Über die Zustände von Willkür und Ungesetzlichkeiten einer seit dem Wahlgesetz vom 07. Mai 1956 nicht legitimierten Regierung zu schimpfen bringt absolut nichts.
Den Kopf in den Sand stecken und auf bessere Zeiten zu warten, bringt ebenfalls absolut nichts, denn dann werden diejenigen vom Hinterteil her abrasiert.
Zu den Alliierten rennen und petzen, wie schlimm hier alles ist, bringt noch viel weniger.

Im Potsdamer Abkommen steht im Kapitel III Deutschland folgender Satz:
Zitat: „Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten wollen dem deutschen Volk die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten, sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von neuem wiederaufzubauen. Wenn die eigene Anstrengungen des deutschen Volkes unablässig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen.“ Zitatende.

Was heißt das?
Die Alliierten passen auf uns auf und warten darauf, daß sich das Deutsche Volk gemeinsam erhebt und gemeinsam in eine friedliche Zukunft geht. Und für diese Aufpassertätigkeit halten die Alliierten die Hand auf und lassen sich fürstlich bezahlen. Das ist legal, denn wir haben hier Vertragsrecht und dieser Vertrag wurde so und nicht anders geschlossen.

Wenn das Volk das so nicht mehr will, muß es die Mißstände HIER beheben! Es muß HIER die nicht legitimierte sogenannte Regierung absetzen! Es muß HIER aufstehen und diese nicht legitmierte sogenannte Regierung zum Teufel jagen! Aber das Volk sollte nicht darauf warten, daß irgendjemand von den Alliierten kommt und diesen Job verrichtet, den das Deutsche Volk verrichten muß. Es wird niemand kommen!

Die Alliierten haben dem Volk schon mehrfach die Sprungbretter vor die Füße gelegt, um das Deutsche Volk zum Widerstand gegen die Machenschaften einer illegalen Regierung zu bewegen:

Die Pariser Verhandlungen zum 2+4 Vertrag mit Aufhebung des Artikel 23 des Grundgesetzes

Der Auftrag zur Schaffung des Vereinten Deutschlandes (nicht BRD)

Im Artikel 1 des 2+4 Vertrages steht:

Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der BRD, der DDR und ganz Berlin umfassen.

Das „vereinte Deutschland“ wurde als Germany mit Datum vom 03. 10. 1990 in die Mitgliederliste der Vereinten Nationen aufgenommen.
Dieses „vereinte Deutschland“ hat eine eigene Regierung (Art. 8).

Im Artikel 8 des 2+4 Vertrages steht:

Die Ratifikation des 2+4 Vertrages erfolgt durch die Regierung des vereinten Deutschland.

Es stellt sich somit folgende Frage:
Wieso wählen wir eine Bundesregierung, wenn die Bundesrepublik Deutschland 1990 abgeschafft wurde und eine Regierung des vereinten Deutschland offensichtlich die Regierungsgeschäfte übernommen hatte?

Weil es einen Putsch von oben gegeben hat und seitdem hier alles aus dem Ruder läuft!


Weitere Sprungbretter für das Volk:

- Die Bundesbereinigungsgesetze, um alle Handlungsgrundlagen der BRD zu entziehen
- Den NSA-Skandal, um den Besatzungsstatus offensichtlich zu machen

Der BRD-Schwindel im Überblick. Hier ein Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=y3sbQbsrkSk

 

Folgende Anweisung empfehlen wir an die Wahlleiter zu richten:

Die praktizierte Listenwahl (Parteienwahl) ist gesetzeswidrig, da keine, wie im Grundgesetz Artikel 38 geforderte, unmittelbare Wahl der Abgeordneten stattfindet!

Im Strafgesetzbuch § 92 Abs. 2 ist folgendes vermerkt:

1. Das Recht des Volkes, ...die Volksvertretung in ...unmittelbarer ...Wahl zu wählen,...

Es ist das Recht des Volkes, die Volksvertretung in unmittelbarer (direkter) Wahl zu wählen!

Aus diesem Grund ist auch das neu geschaffene Wahlgesetz aus dem Jahre 2013 nichtig, da es diese unmittelbare Wahl nicht vorsieht!

Es ist die Pflicht eines jeden Wahlleiters, Rechtsicherheit zur Bundestagswahl 2013 zu schaffen oder die dem Grundgesetz widersprechende Bundestagswahl 2013 auszusetzen. Wir fordern Sie, als Wahlleiter hiermit auf, diese Rechtsicherheit zu schaffen, um sich nicht wegen Wahlbetruges strafbar zu machen.

 

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